»Prosopopus«
von ori • 30.Jan.2010 • Kategorien: Allgemein, Comics, RezensionenFarbliche und perspektivische Arrangements bestimmen diese surreale und wortlose Groteske.
Farbliche und perspektivische Arrangements bestimmen diese surreale und wortlose Groteske.
»Drüben« | »The Surrogates«
Talentierte Künstler lassen Neuinterpretationen von Horrorfiguren entstehen.
Eine leidenschaftliche Liebe vor der Kulisse der französischen Revolution – was nach formelhafter Trivialkost klingt, überzeugt durch eine konsequente künstlerische Haltung.
Ein Entwicklungsroman über ein Skelett und die Tücken des Lebens nach dem Tod.
Überraschende Ähnlichkeit weist die Wiederveröffentlichung von »Auf der Suche nach Peter Pan« mit der Neuerscheinung »Kizu« auf. In beiden Comics wird die Vermittlung von Stille überzeugend demonstriert – am Ende aber scheitern die Geschichten daran, ihrem gelungenen Aufbau ein angemessenes Finale folgen zu lassen.
Cutter, der nach dem Krieg nach Blackwater zurückkehrt, um sein Haus wieder in Besitz zu nehmen, findet dieses von Nordstaatlern besetzt vor.
Spider-Man # 60 | From Hell
Unsere Festivalseiten werden diesmal nicht nur durch Fotos verziert, sondern auch mit Zeichnungen des Oldenburger Künstlers Volker Seifen.
Der amerikanische Autor und Zeichner Paul Hornschemeier erzählt vom Heranwachsen – mit musikalischen Bezugspunkten.
Engel | Biomega
Silbermond über Providence 1 – Kinder des Abgrunds | Ich bin Legion
Als junges Mädchen wurde Tove Jansson von ihrem Onkel gewarnt, dass, wenn sie nicht aufhören würde, die Speisekammer zu plündern, sie sicherlich eines Tages von den Mumintrollen geholt werden würde.
Comic-Typs Buch der Popkultur | The Goon 1: Grobes Zeug
Remember | Orange
Exterminators 1 – Käferkiller | Liebe und andere Lügengeschichten
Arzach/Die hermetische Garage | Der Schimpansenkomplex 1: Paradoxon
Mit Auszeichnungen für das Lebenswerk von Kulturschaffenden ist das so eine Sache – vor allem, wenn sie noch unter den Lebenden weilen.
Die gesammelten Abenteuer des Großwesirs Isnogud – Buch 1 | Invisibles: Revolution gefällig?
Der XIII. Internationale Comic Salon in Erlangen vom 22. bis 25.05.2008 zeigte, dass sich die Comicszene Deutschlands verändert: Von einer Spielwiese für große Jungen und einem Hort der Spezialistenkultur wandelt sie sich mehr und mehr zu einer vielgestaltigen, schillernden Kultur, die ihren Ursprüngen langsam entwächst.
»Die Tollen Hefte: Ada & Die Flucht nach Abecederia.« | »Perpetuum.«
»Politische Karikaturen, Zeichnungen, Illustrationen und alle Bildgeschichten.«
»Er hieß gar nicht ›plauen‹. Sein Leben aber sollte man kennen. Es war ein deutsches Leben, und sein Tod war auch deutsch.« (Werner Klemke, Vorwort zur »Vater und Sohn«-Ausgabe des Eulenspiegel-Verlages; DDR 1966)
»Fun Home« | »Als die Zombies die Welt auffraßen.«
»Das Komplott.«
»Das Geheimnis des Würgers.« | »Comics machen.«
»Ausgetrickst.« | »Autoroute Du Soleil.«
»Halo Graphic Novel.« | »Asterix und seine Freunde – Hommage an Albert Uderzo.«
»Das Einhorn I – Der letzte Tempel des Asklepios.«
»Der Casanovakomplex.« | »Die 676 Erscheinungen von Killoffer.«
»Aliens.« | »Disney’s Hall of Fame 12: Floyd Gottfredson.«
»Red Snake & Bug Boy.« | »Experiment Alpha & Die vierte Macht.«
»Kickback.« | »Desolation Jones — Made in England.«
»Das verlorene Paradies Band 1: Hölle.« | »Schimäre 1.«